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Historie & Firmensitz

Wie alles begann

WIE ALLES BEGANN

Märchenhafter Ausgangspunkt
Kennen Sie das Märchen von den Bremer Stadtmusikanten? Vier Tiere besiegen eine Räuberbande und erreichen gemeinsam das Unmögliche. Für den Kunden alles möglich machen, das ist ein Motto, das sich auch Inspirion-Chef Sönke Hinrichs auf die Fahnen geschrieben hat. In der Freien Hansestadt Bremen findet er ein Zuhause für seine Ideen und engagierte Mitstreiter.

Beim Bremer Traditionsunternehmen C. Melchers GmbH & Co. KG startet Sönke Hinrichs seine märchenhafte Karriere. Hier macht er seine Ausbildung, wird Abteilungsleiter und gründet bald seine eigene kleine Firma. Zuerst importiert Hinrichs nur Schirme, Koffer und Dekoartikel. Heute hat sich die Inspirion GmbH mit einem beachtlichen Werbemittel-Sortiment und als Spezialist für Reisegepäck international einen Namen gemacht. Eine Erfolgsgeschichte so fabelhaft wie die Skulptur der Stadtmusikanten in der Bremer City.
Historie im Überblick

HISTORIE IM ÜBERBLICK

Unsere Meilensteine
  • 1998: Gründung der Melchers & Hinrichs GmbH innerhalb der Melchers-Unternehmensgruppe mit ca. 40 Mitarbeitern
  • 2003: Umfirmierung in Inspirion GmbH und Umzug in einen eigenen Büroneubau in Bremen mit angrenzendem Hochregallager
  • 2004 bis 2007: Gründung von Inspirion BV (Niederlande), Inspirion Polska mit eigener Druckerei, Inspirion Romania (heute: Bremen Inspirations) und Inspirion Hungaria KFT.
  • 2008: Übernahme des Hamburger Werbemittelimporteurs TOPiCO
  • 2009: Gründung von Inspirion Adria (Kroatien)
  • 2014: Eröffnung eines neuen Hochregallager (757 m²) und einer eigenen Druckerei in Ungarn
  • 2015: Eröffnung eines Verkaufsbüros in Belgrad (Serbien)
  • heute: ca. 80 Mitarbeiter in Bremen und ca. 250 Mitarbeiter weltweit
Unser Firmensitz

UNSER FIRMENSITZ

In Bremen daheim – in der Welt zu Hause
Im Mittelalter entwickelt sich Bremen zu einer florierenden Handelsmetropole. Unter dem Schutz der Deutschen Hanse versammeln sich hier geschäftstüchtige Kaufleute, um wirtschaftliche Interessen zu bündeln. Auch heute zieht die weltoffene Hansestadt mit rund 550.000 Einwohnern Geschäftsleute und große Konzerne an.

Auch Inspirion schätzt die hanseatische Geschäftigkeit. Bremen ist unsere Heimat und bildet zugleich die Basis für unsere Aktivitäten in der ganzen Welt. Wir profitieren von Bremens küstennaher Lage und dem internationalen Flughafen in Zentrumsnähe. Zudem ist die Freie Hansestadt ein Ballungszentrum für logistische Kompetenz mit vielen Unternehmen der Hafen-, Transport- und Logistik-Branche. Der Firmensitz von Inspirion befindet sich direkt am Bremer Kreuz mit guter Anbindung an die Autobahnen A1 und A27. Ein modernes Bürogebäude und unser Hochregallager liegen direkt nebeneinander. Von hier aus beliefern wir Kunden im In- und Ausland. In unserem Showroom erleben Besucher Werbung zum Anfassen. Alle Werbeartikel und Koffer aus unserem Sortiment haben wir dort ausgestellt.
Norddeutsche Klischees

NORDDEUTSCHE KLISCHEES

Nu mal Butter bei die Fische
Moin! Wir möchten an dieser Stelle ein paar Klischees über uns Norddeutsche auseinanderklamüsern. Hier auf dem platten Land in der steifen Brise lebt ein besonderer Menschenschlag, der oft als gemütlich und wortkarg bezeichnet wird.

Das ist aber in mancher Hinsicht Dummtüch, denn auch im Norden Deutschlands ist ein lütter Klönschnack immer beliebt. Auch wenn wir manchmal etwas drömelig erscheinen können, sind wir doch plietsche Kaufleute und vor allem immer aufrichtig – darum machen wir aber kein großes Gedöns. Die Redensart „Nu mal Butter bei die Fische!“ stammt nicht ohne Grund von den direkten Norddeutschen: Wir tüdeln nicht rum, sondern kommen sofort in die Pötte. Selbst im gröbsten Schietwetter wird der Norddeutsche nicht knatschig und wenn er doch mal muffelig sein sollte, hilft immer ein Pott Tee oder Kaffee. Im Winter hebt zusätzlich eine deftige Portion Braunkohl mit Pinkel seine Laune.

Und um alle Missverständnisse auszuräumen: Der Gruß „Moin“ ist keine Abkürzung für „(Guten) Morgen“, sondern stammt vom plattdeutschen „moi“ und bedeutet „gut“. „Einen Guten“ kann man bekanntlich den ganzen Tag lang wünschen. Wer allerdings mit "Moin Moin" grüßt, kann durchaus in den Ruf kommen, ein Schnacker zu sein.